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Rue25
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Kleiner Versuch: speichert ein metallischer Topf bei Hochspannung elektrische Ladungen?

Da sich meine Versuche immer entladen, habe ich jetzt mal versucht einen metallischen Behälter, der mit Wasser gefüllt ist
mit 30.000 Volt aufzuladen. Der Topf ist nicht geerdet, aber man hört es kräftig prasseln. Das ist wohl die Entladung gegenüber der Umgebung.
Denn auch wenn der Metalltopf 1,20 Meter über der Erde steht ohne eigene direkte Anbindung zu Masse oder dem Minus-Pol




Wenn man dann die Leitung entfernt beziehungsweise trennt,
dann müssten doch Positive Ladungen (Elektronen-Mangel) bleiben



Und genau das sieht man, wenn man dann den Behälter an Masse oder Erdung oder den Minuspol verbindet.
Es entsteht ein leichtes Knacken durch die Entladung und man sieht einen kleinen Entladungsfunken.
Dieser entsteht, da die Elektronen wieder über die Erdungsleiter in den Topf reinfliesen können und das Potential ausgleichen.



Theoretisch müsste der Topf ohne Außenanschluss auf 30 kV Elektronenpotential bleiben.
Leider entlädt er sich ständig durch den geringen aber vorhandenen Luftwiderstand. Dieses hört man schon beim Laden als knistern in der Luft und daran, dass die Oberfläche der Flüssigkeiten sich eindellt
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